Studienprogramm

 

Die Freiwilligen lernen Israel, das Judentum und den Islam im Studienprogramm kennen. Außerdem sprechen sie über die spannungsreiche und wechselvolle Geschichte Israels mit seinen Nachbarn im Nahen Osten. Sie erfahren, dass der Holocaust nach wie vor die israelische Gesellschaft und die Menschen prägt. Durch enge Beziehungen zum pädagogischen Zentrum des Nachbarkibbuz Lochame HaGhettaot mit Israels zweitgrößter Holocaustgedenkstätte nimmt die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und die Gegenwart des Antisemitismus einen besonderen Raum im Studienprogramm ein. Zudem besteht die Möglichkeit für Freiwillige Hebräisch und Arabisch zu lernen.

Und im Laufe eines Jahres organisiert die Studienabteilung vier große Seminare außerhalb von Nes Ammim: in der Negev-Wüste, in Jerusalem, im Westjordanland und im Nachbarkibbuz, in dem sich die Überlebenden des Warschauer Ghettos angesiedelt hatten. Erfahren Sie dazu mehr auf der interantionalen Internetseite von Nes Ammim Israel: www.nesammim.org

Hier nun einige Eindrücke aus den Seminaren und Studienreisen durch das Heilige Land.

Das Programm ist ein spezielles Angebot für die Volontäre, das Nes Ammim unter den Organisationen in Israel besonders macht. Jüdische und arabische Dozenten kommen jede Woche ins Dorf und sprechen über Politik, Geschichte und Religion.

Ein Beispiel für einen Studienabend in Nes Ammim – der Hebrew-Culture-Course mit Avner Shai: